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Das Flugverhalten eines so ausgerüsteten Modells unterscheidet sich deutlich von konventionellen Modellen, sodass es eine Zeit dauert bis man sich daran gewöhnt hat und
die Vorteile ausschöpfen kann.
Bedauerlicherweise wurde aber nun von der FAI (Fédération Aéronautique Internationale), also dem internationalen Luftsportverband entschieden, dass dieses System nicht den
aktuellen Richtlinien ihres Sporting Codes entspricht, welcher bindend für die Teilnahme an offiziellen Wettbewerben ist.
Es darf demzufolge ab 2011 nicht mehr in der F3A-Bundesliga und auch nicht auf internationalen F3A-Wettbewerben eingesetzt werden. Sehr schade wie ich finde, denn so wird
ein neues, sehr interessantes und innovatives System ausgebremst. Für alle Piloten, die keine Wettbewerbsambitionen haben, bieten sich vor allem im 3D-Bereich völlig neue
Möglichkeiten in Sachen Wendigkeit und Machbarkeit gewisser Kunstflugfiguren.
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