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Mit großer Begeisterung und Sorgfalt bauten die Kinder unter fachkundiger Anleitung ihre Flugmodelle, um beim anschließenden
Wettbewerb zu bestehen. Neben der Einzelbewertung wurde in diesem Jahr zum ersten Mal auch ein Teamwettbewerb durchgeführt.
Die Teams mit den kuriosen Namen „Wilde Flieger“, „Kein Name“, „Die schnellen Flieger“ und die „Fantastic
4“ gingen voller Elan an die Aufgaben. Beim Bau des Fliegers ging es auch darum, den Teamnamen und den eigenen Name auf dem Flieger zu platzieren. Unter den mehr zwinkernden als
strengen Augen der Jury mussten sich alle der Begutachtung stellen.
In der zweiten Aufgabe hieß es einen virtuellen Flieger am Simulator zu starten, in der Luft zu halten und
an das nächste Teammitglied zu übergeben. Der oder die Letzte hatte dann die Aufgabe das Objekt wieder heil auf den Boden zu bringen.
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