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F3A-Bundesliga und internationale Wettbewerbe 2011

von Dominik Bellert

Es ist Herbst und wieder ist eine intensive und ereignisreiche F3A-Saison zu Ende gegangen. Christian Krawinkel und Dominik Bellert hatten sich viel für dieses Jahr vorgenommen.

Für Christian war es sein erstes Jahr in der Bundesliga und sein Ziel war selbstverständlich, sich in dieser Klasse zu behaupten. Dies ist ihm nach drei Teilwettbewerben im Werdenfelser Land, in Kaltenkirchen bei Hamburg und zuletzt im schwäbischen Untermünkheim deutlich gelungen. Am Ende lag er in der Jahresrunde auf Platz 21 und schaffte dadurch in seinem ersten Jahr ein gutes Polster zu den Abstiegsplätzen.

Für Dominik war es das zweite Bundesliga-Jahr. Aufgrund der Tatsache, dass einige sehr starke Aufsteiger hinzugekommen sind, war das Jahresziel, die Vorjahresplatzierung (17. Platz) zumindest zu halten.

Nach einem nicht optimalen Saisonauftakt, konnte er sich in den folgenden zwei Wettbewerben deutlich steigern und erreichte sogar Platzierungen in den „Top Ten“. Im Jahresergebnis kam am Ende dann ein respektabler 13. Platz heraus.

Neben den Wettbewerben der Bundesliga standen aber auch wieder internationale Termine auf dem Programm. So fuhren Christian und Dominik zu den Weltcup-Wettbewerben nach Schärding/Österreich und nach Liechtenstein. Christian legte dann mit dem Wettbewerb in Brixen/Südtirol noch eins drauf. Hier konnten sich beide mit anderen europäischen Piloten messen und am Ende auch behaupten.

 

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Start frei? Fragt Helfer Dominik

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Relaxen zwischen den Flügen. Aber in diesem Fall musste Christian die „Unbekannte“ (also das Programm, das nicht geübt werden kann) studieren.

 

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Wettbewerbsstress für die Aktiven: Christian ist der nächste Starter

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Dauerstress war für die Punktwerter (hier Michael Süß) angesagt. 2000 Wertungen für 120 Flüge in rund 14 Stunden Flugzeit mussten gegeben werden.

 

Bavarian Open F3A - Jahresrunde 2011

von Volker Franke

1. Teilwettbewerb 2011 beim MBC Fürth

Am 11.06.2011 fand der erste Teilwettbewerb zur diesjährigen Bavarian Open in der Klasse F3A statt. Die Teilnehmer aus unserem Verein waren Christian Wosnitza und Volker Franke. Auf der Seite der Punktwerter war Michael Süß vertreten.

Die Teilnahme an einem solchen Wettbewerb erfordert zuerst einmal frühes Aufstehen. Ich saß um 5:30 im gepackten Auto und machte mich auf den Weg ins Frankenland. Nach 2 Stunden Fahrzeit erreichte ich mein Ziel. Nach Bezahlen des Startgeldes ging's gleich mit dem Piloten-Briefing los. In der Klasse B, wo wir beide antraten waren 12 Teilnehmer gemeldet.

Zunächst durften die A-Piloten ran. Daher konnten wir ganz entspannt beobachten, wie der Luftraum bestmöglich ausgenutzt wird. In der Zwischenzeit wurden schon die ersten Speisen und Getränke angeboten. Es geht doch nichts über ein kräftiges Frühstück. Dann kamen wir an die Reihe und ich startete gleich als Zweiter. Christian betätigte sich als mein Ansager. Sicher hätte ich vor Aufregung Figuren vergessen, oder ich wäre mit der Reihenfolge durcheinander gekommen. Wie war das noch gleich mit den zitternden Knien?

Christian war beim ersten Durchgang der letzte Starter in der B-Klasse. Angesagt wurde ihm von seinem Vater. Nach dem ersten Durchgang fanden wir uns auf den Plätzen 4 und 6. So ein Mist, wenn ich trudeln könnte, hätte es vielleicht auch für den dritten Platz gereicht. Beim ersten Durchgang blies ein kräftiger Wind von der Seite. Viele der Piloten hatten Schwierigkeiten ihr Modell auf der Grundlinie zu halten. Glücklicherweise ist das Christian und mir gut gelungen. Unser Dank gilt an dieser Stelle den Fliegerkollegen aus unserem Verein, die uns Zeit für die Trainingsflüge geben, oder als Trainer hinter uns stehen.

Da es nun schon auf Mittag zuging, war der Geruch von Gegrilltem auf dem ganzen Platz zu riechen. An mancher Stelle konnte man vernehmen, dass man „nur“ wegen der Bratwürste die Anreise nach Fürth in Angriff nehme. Nach ausgiebigem Test des Grillgutes, kann ich jedem die Teilnahme in Fürth empfehlen.

Aus sportlicher Sicht, galt es jetzt für uns die Platzierungen zu verteidigen. Das ist Christian auch mit einem soliden Flug gelungen. Da scheinbar auch andere Piloten ihre Hausaufgaben gemacht haben und sich steigern konnten, verlor ich meinen 4. Platz. Mit einem anständigen Trudeln, wäre das nicht passiert (ich hoffe, die Trainer haben diesen Hinweis verstanden).

Die Wettbewerbsleitung entschloss sich den dritten Durchgang aus Zeitnot zu kürzen. Das B-Programm fand daher seinen Abschluss mit dem Trudeln. Aus meiner Sicht hätte es auch ohne Trudeln stattfinden können. Ok, nutzt ja nichts. Mit einer guten Leistung konnte ich mich aber wieder auf den 4. Platz verbessern. Sogar das Trudeln fand die Zustimmung der Punktrichter. Christian hat sich mit einem echt sauberen Flug auf dem 6. Platz etabliert. Jetzt galt es noch die Siegerehrung abzuwarten und die Urkunden in Empfang zu nehmen. Die Zeit bis dahin wurde wieder mit Bratwürsten und Steaks überbrückt.

Unser Dank gilt an dieser Stelle dem ausrichtenden Verein, der mit einer tollen Organisation und Gastfreundschaft geglänzt hat. Lediglich das Wetter hätte noch besser sein können. Für mich war das mein erster F3A-Wettbe3werb und mir ist klar, dass ich mehr üben muss und auch beim nächsten Teilwettbewerb beim MFC Noris dabei bin. Leider ist es für Christian aus terminlichen Gründen der einzige Wettbewerb der BO in diesem Jahr gewesen.

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Das Team Bernhard und Christian (rechts) Wosnitza im zweiten BO Jahr.

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Volker und Christian vor dem Start. Die Unschärfe im Bereich der Knie liegt nicht am Foto.

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Volker (SPARK) und Christian (SICKLE) im Flügelsalat

2. Teilwettbewerb 2011 beim MFC Noris Nürnberg

Am 9.07.2011 fand der zweite Teilwettbewerb der Jahresrunde statt. Michael Süß fungierte als Punktwerter. Bernd Enenkl und Volker Franke kämpften um die Punkte. Hier wieder der Bericht von Volker Franke von seinem zweiten F3A Wettbewerb:

UUUPS, schon wieder 4 Wochen um. Samstagmorgen 5:30, raus aus dem Bett, schnell noch ne Tasse Kaffee, Flieger ins Auto und auf nach Norden. Im Gegensatz zum ersten Wettbewerb in Fürth sollte für diesen Flugtag das Wetter super sein. Anfangs war davon allerdings nichts zu bemerken. Zumindest hat sich der Wind zurück gehalten und für fast alle Teilnehmer faire Bedingungen geboten.

Gestartet wurde in den Klassen A, B und C mit 10, 11 und 5 Teilnehmern. Der Wettbewerb begann pünktlich mit den Piloten der Klasse A und Bernd startete gleich als zweiter. Ich versuchte ihn durch gutes Zureden auf den Spitzenplatz zu pilotieren. Ich war mit seinem Flug ganz zufrieden und auch die Punktwerter waren ähnlicher Ansicht.  Bernd's Rückstand auf Christian Fuchs, der schon den ersten Teilwettbewerb gewonnen hatte, betrug ganze 2 Punkte.

Ich war dann in der Gruppe B der zehnte Starter.  Die Konkurrenz hatte bereits gute Flüge gezeigt. Scheinbar hatten die Jungs viel Zeit zum Üben. Mit Bernd, meinem Ansager hatte ich den Deal, wer wohl wen auf einen besseren Platz soufflieren kann. Es reichte immerhin zu Rang 3.

 Im zweiten Durchgang bestätigte Bernd seine solide Leistung und sicherte sich den zweiten Platz in der Tageswertung. Bei mir lief es auch richtig gut. Ich konnte sogar die meisten Punkte verbuchen und rückte damit auf den zweiten Platz vor.

Wie schon in Fürth wurde der dritte Durchgang aus Zeitgründen gekürzt. Mein Flug war bis auf das Trudeln wirklich ok. Nur ein paar Pünktchen fehlten am Ende zum Sieg, aber ein zweiter Platz im zweiten  Bewerb ist schließlich auch nicht schlecht und die Chancen auf einen Spitzenplatz in der Jahreswertung stehen sehr gut.

Unser Dank gilt dem MFC Noris, der für eine reibungslose Organisation und eine gute Versorgung der Teilnehmer und Helfer gesorgt hat. Nicht zu vergessen sind natürlich auch die ganzen Helfer, Punktwerter und nicht zuletzt die Kollegen aus dem eigenen Verein, die uns das Trainieren ermöglichen.

Ich freue mich jetzt schon auf den letzten Teilwettbewerb am 13.08.2011 beim MFC Werdenfels und hoffe natürlich auf ein gutes Flugwetter. Bis dahin gibt’s noch viel zu tun bzw. zu Fliegen.

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3. Teilwettbewerb 2011 beim MFV Werdenfels

Am 13.08.2011 fand der dritte und letzte Teilwettbewerb der Jahresrunde statt.  Diesmal ging die Reise ins schöne Werdenfelser Land. Auf der Fahrt durch München konnte ich mir nicht vorstellen, wie schön das Wetter doch werden sollte. Dort hat es jedenfalls noch in Strömen geregnet. Das hat sich aber dann schnell geändert und die Sonne hat uns den ganzen Tag erfreut. Uns, damit meine ich die Teilnehmer der MFG Erding-Oberding die da waren Peter Wroblewski, Bernd Enenkl und Volker Franke. Bernd startete wie seit geschätzten 32 Jahren in der Klasse F3A für die fortgeschrittenen Piloten und Peter und ich versuchten unser Glück bei den fortgeschrittenen Kunstfluganfängern (F3A-B). Hatten wir beim ersten Durchgang noch mit Sonnenstand und Wind zu kämpfen wurden die Bedingungen doch stetig besser.

Ich gab wieder den Ansager für Bernd, der einen anständigen Flug zeigen musste, um Anschluss an die beiden Favoriten zu halten. Das waren der Sieger der beiden ersten BO Wettbewerbe Christian Fuchs und Robert Forster, einer der derzeit besten F3A-X Piloten.  Aus meiner Sicht lief es nicht schlecht und der Rückstand zu Christian war nicht groß. Robert konnte sich klar an Spitze setzen und gab diese Position auch nicht mehr ab.

Nun aber zur B-Klasse, in der ich meinen Aufwärtstrend nach guten Trainingsleistungen fortsetzten wollte. Im ersten Durchgang konnte ich mich mit einem ordentlichen Flug an die Spitze setzen. Aber dicht hinter mir lag Georg Thanner, ein Teilnehmer des ausrichtenden Vereins und ein sehr erfahrener Wasserflieger. Sein Modell hatte auch Schwimmer anstatt Räder. Ein ungewohntes Flugbild für uns Landratten und die Starts und Landungen auf der Graspiste klappten auch ohne Probleme. Durch perfekte Flüge wurde er dann auch der verdiente Tagessieger der Klasse B. Zufrieden war ich trotzdem. Konnte ich doch meinen zweiten Platz verteidigen und damit den Gesamtsieg der Bavarian Open in der B-Klasse trotz starker Konkurrenz erringen.

Peter musste im ersten Durchgang sehr mit dem starken Seitenwind kämpfen. Bei den weiteren Durchgängen lief es dann besser und am Ende wurde es der zehnte Platz. Da es für ihn heuer der einzige Wettbewerb war, konnte er nicht in die Jahreswertung eingreifen. Dies gilt auch für Christian Wosnitza, der nur in Fürth antreten konnte.

Christian Fuchs stand vor dem Wettbewerb schon als Bayerischer Meister in F3A fest. Bernd wurde Zweiter und war damit, wie ich denke auch ganz zufrieden. Damit konnten wir die Jahresrunde 2011 sehr erfolgreich abschließen.

 

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Peter, Bernd und Volker vertraten die MFG beim letzten BO Wettbewerb beim MFV Werdenfels vor der Kulisse der Alpen

F3C Jahresrunde 2011 der SDX Challange

von Bernie Diemer

F3C ist die Klasse der Modell-Helis. In der deutschen Wettbewerbsszene gibt es 2 Kategorien. Das ist zum einen die Bundesliga, in der normalerweise mit Heli's der 90'er (oder 700'er) Größe geflogen wird und zum anderen die Sportklasse. Innerhalb der Sportgruppe gibt es eine von Hirobo gesponserte "Sonderklasse" die genauso heißt wie der Heli, nämlich SDX. Der SDX ist ein Heli der 60'er (600'er) Größe und lediglich halb so teuer wie ein "großer" F3C Heli.

 

Trainingstreffen beim Heliclub Salzachtal 09./10.04

Christian Rose hat für uns „Südländer“ ein Trainingstreffen organisiert, da das offizielle Treffen in Melsungen doch ein ganz schönes Eck weit weg ist. Der „Neue“ in der SDX Runde, Jens Freidank aus Berlin kam extra angereist um seine von Christian Rose (Hirobo Team Pilot) gebaute SDX abzuholen.

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Jens Freidank (lo), Holger Hessling (ro), Christian Rose (lu) und Bernhard Diemer

1. Teilwettbewerb in Aue, 21./22.05.2011

Der Flugplatz auf einem Uran Berg ist schon was Besonderes. In etwa 75m Höhe zu starten gibt ein ganz anderes Fluggefühl. Allerdings wird einem beim Briefing schon ein bisschen anders wenn es heißt : “Also wir fliegen in der einen Richtung über eine dicht befahrene Straße und in die andere Richtung befindet sich ein Solar Park, also wenn Ihr Abstürze vermeiden könntet wäre das nicht schlecht!“.

Obwohl ein Gewitter droht ist wenig Wind und der erste Flug klappt gut, die Bewertungen sind aber noch steigerungsfähig. Beim zweiten Flug kommt Wind von hinten auf, was für den Heli Seitenwind bedeutet. Den Flug kann man also knicken. Nichtsdestotrotz gibt es noch einen dritten Durchgang. Mein Lieblingskonkurrent Jense (der einzige den ich tatsächlich mal besiegen kann) legt einen richtig guten Flug hin und bekommt  - warum auch immer - nur eine mäßige Wertung. Das ist die Chance! Der Wind passt und die Schwebefiguren auch. Über die Fahrtfiguren reden wir mal besser nicht ;-)  Aber geschafft. Alle Flüge durch und Jense abgehängt. Als Vorletzter das persönliche Ziel und eine Steigerung von 30% zum letzten Jahr erreicht.

Den zweiten Wettbewerb in Uetze lasse ich aus Zeitmangel sausen, deshalb komme ich zum

3. Teilwettbewerb in Hollfeld, 30./31.07.2011

Die Fahrt war angenehm, da ich diesmal in den Genuss eines Chauffeurs kam. Allerdings brauchten wir etwas länger wie geplant und ein „Testflug“ musste zunächst ausfallen. Am nächsten Morgen waren wir dann die Ersten auf dem Flugfeld und holten diesen nach. Jense hat geübt wie Sau! Ob ich den diesmal packen kann?

Der erste Durchgang verlief gut, aber Jense konnte sich mit ein paar Pünktchen mehr durchsetzen. Dann kam Regen und schweinekalt war es auch. Gott sei Dank gab es auf dem Platz eine Feuerstelle mit ausreichend Holz. Die Schwebefiguren im zweiten Durchgang gelingen wirklich gut und ich bin guter Hoffnung Jense jetzt ausstechen zu können. Auf zu den Fahrtfiguren. Die Kerze passt, … jetzt die Rolle … Mist! Das Heck dreht raus! Technischer defekt! Landung ist angesagt. Gott sei Dank ist nichts weiter passiert. Die Diagnose ergibt, dass die Funke wohl eine Fehlfunktion hatte. Zum Glück war nur der Gyro-Kanal betroffen. Das war es dann wohl….

Weit gefehlt, Jense und Holger spendieren mir Empfänger und Funke. Der Heli wird bis Mitternacht im Hotel umgebaut und gehofft, dass alles passt. Danke hier nochmals an die beiden, die sich als wirklich Klasse Kumpels herausgestellt haben. Somit konnte ich den dritten Wertungsflug doch noch absolvieren. Jense hat (leider) eine Glanzstunde und hat mich doch tatsächlich auf den letzten Metern noch überholt. Somit ging eine lustige, Spaß machende und spannende Jahresrunde für mich zu Ende. Persönlich konnte ich mich steigern. Mal sehen was nächstes Jahr so drin ist.

Die „SDX Challenge“ gibt es voraussichtlich auch 2012 wieder. Ein gesponserter Heli, alle Gebühren werden von Hirobo übernommen und man kommt in die Zeitung ;-)  Also worauf wartete Ihr noch?

 

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Der Autor mit voller Konzentration auf den nächsten Flug